Den Teil darüber, wie eine Beziehung innerhalb des Stringism aussieht, behandeln wir ausführlich im Thema über Monogamie. Aber beginnen wir damit, was eine Beziehung ist.
Interessanter ist es jedoch, auch innezuhalten und zu betrachten, wie Beziehungen entstehen oder gebildet werden. Zunächst entstehen Beziehungen, wenn nodes, Knoten, einander begegnen. Da die Werte eines Menschen, oder seine Sammlung von Knoten, energetisch in den strings codiert sind, werden gleichgesinnte Menschen merken, dass sie auf derselben energetischen Ebene schwingen.
Wenn bei einer solchen Begegnung auch positive Erinnerungen entstehen, werden einerseits Erinnerungen durch neue strings aufgebaut. Andererseits ziehen sich strings mit derselben Energie gegenseitig an und beginnen, eine neue, unbewusste Verbindung zu schaffen. Je mehr Energie, desto mehr strings; desto stärker die Beziehung.
Auf dieselbe Weise können Beziehungen leider auch zerbrechen. Wenn die Personen, Seelen, durch ihre Erfahrungen andere Erfahrungen und Erinnerungen sammeln, verändert sich ihr Energiefeld. Besonders bei einem traumatischen Ereignis wie einem Burn-out kann sich dieses Energieniveau sehr schnell verschieben.

Frühere Werte und strings werden dadurch entwirrt und vom Knoten und von der Seele abgestoßen. Dadurch brechen auch die unbewussten Verbindungen zu anderen Personen. Dann bleibt die Frage, inwieweit die bewussten, zuvor auf Erinnerungen beruhenden Verbindungen Bestand haben.
Leider ist die Antwort nicht eindeutig und hängt von der Person ab, aber einfach ist es nie.